Dienstag, 15. April 2014

Semesterferien und mal wieder viel Zeit zum Bouldern

Einige Wochen sind bereits vergangen und ich konnte mich leider nicht so richtig aufraffen mal einen kleinen Post über meine ersten Semesterferien zu schreiben, die ich (wie sollte es anders sein) zum Großteil damit verbracht habe mich irgendwie an größeren oder kleineren Felsbrocken und Wänden hochzuziehen, was alles in allem doch recht erfolgreich war :) also lieber spät als nie, hier ein paar Worte zu diversen Tagen in Deutschland, Österreich, Regen, Schnee und strahlendem Sonnenschein:

Einige Tage aus Italien zurück, steuerte ich bei wunderschönem Wetter mal wieder ein weiteres Mal das gute alte Zillertal, genauer den Zillergrund Wald, an. Doch ausgerechnet dieses Traumwetter machte mir gleich zu Beginn einen Strich durch die Rechnung, denn durch die Schneeschmelze waren fast alle Boulder, die ich machen wollte, vollkommen nass. So kletterte ich nur schnell die beiden Boulder "Waldgeist" (Fb 7c) und "Hole run" (Fb 7b) und machte mich weiter auf den Weg nach Ginzling, wo ich zuvor noch nie gewesen war. Ginzling ist ein echt wunderschönes Gebiet, oberhalb der Zemmschlucht, direkt am Rand des gleichnamigen Dorfes und siehe da, hier lag nicht mal eine Flocke Schnee mehr und die Blöcke waren auch alle trocken; beste Vorrausetzungen also mal ein bisschen Neuland zu erkunden: Schnell konnte ich einige Klassiker abhaken, darunten "Ginzling extrem" (Fb 7a+) und "Untn ban ciela" (Fb 7c) im Flash. Das eigentliche Ziel war aber eigentlich "Sundance sit" (Fb 8a+), wohl einer der besten Linien die das Tal zu bieten hat. Am gleichen Tag blieb mir aber der Durchstieg dieses trickreichen Boulders verwährt.


Full Contact 7c+/8a (V10/11) from Bechtold Fabian on Vimeo.
Nach zwei sonnigen Tagen in Deutschland ging´s dann gleich wieder zurück ins Zillertal. Erste Station Ginzling, wo ich "Sundance sit" heute ohne Probleme im ersten go meiner Ticklist hinzufügen konnte. 1:0 für mich! Hochmotiviert fuhr ich ein paar Höhenmeter weiter zur Kaserler Alm, nächstes Ziel "Blaue Luise" (Fb 8a). Überraschenderweise musste ich mich auch an diesem Boulder nicht lange aufhalten, da ich ihn flashen konnte, über den Grad bin ich mir jedoch unsicher...7c+ tut´s vielleicht auch, kann ich aber wegen dem Flash schlecht sagen!

Nachdem am Wochenende über ein halber Meter Neuschnee im ganzen Zillertal fiel entschied ich mich mal wieder im Allgäu vorbeizuschauen: Nahe Freidorf gelang mir dort der Boulder "Full Contact" (Fb 7c+/8a), den ich letztes Jahr im Sommer zum ersten Mal probiert hatte. Ein echt superathletisches Problem in bestem Konklomerat, bloß leider viel zu oft nass! Der Tag ging aber auch noch gut weiter und so konnte ich an den Maiselwänden meine offene Rechnung mit dem "Rumpelstilzchen" begleichen, eine verdammt pumpige Traverse, die für mich bei solide 8a eincheckt! An den Wänden rund um den Rottachberg konnte ich außerdem auch noch einige andere Boulder bis 7c für mich verbuchen, die an dieser Stelle aber nun wirklich zu viel wären!


Learn to fail FB 7c+ (V10) from Bechtold Fabian on Vimeo.
Mit einigen Schlechtwetterstationen in Kochel nahte auch schon wieder das Ende meiner Ferien, doch einen Boulder wollte ich mir unbedingt noch holen:
Schon letztes Jahr hatte ich im tiroler Vils, nahe der Deutschen Grenze, ein Sitzstart - Projekt zu einer 7a+ Kante probiert, das mich aber unzählige Male am wirklich harten Zug links rüber in eine Lochleiste abwarf. Heute lief´s auch hier recht gut und ich konnte im Gebiet mit "Learn to fail" (Fb 7c+) ein neues Testpiece zurücklassen. Der Name kommt davon, dass ich so oft bei diesem einem Zug gefallen bin, dass ich selber schon nicht mehr dran glaubte...aber es wurde immer besser; manchmal muss man lernen bei seinen Bouldern auch mal zu versagen, denn wenn man hart genug arbeitet und sich nicht unterkriegen lässt läufts manchmal ganz von allein; das kann man übrigens auch in vielen Bereichen des Lebens gut gebrauchen ;)

Aber genug der philosphischen Worte! Mir hat´s Spaß gemacht mal wieder so viel Zeit am Fels zu verbringen und ich hoffe euch vielleicht für den nächsten Ausflug oder Klettertrip ein paar gute Tips gegeben zu haben!

Dienstag, 18. März 2014

Zurück im Kastanienwald von Meschia

Golia, DIE Linie in Meschia
Wie soll ich einen weiteren Trip über Meschia zusammenfassen, ohne immer die gleichen Worte zu verwenden? Naja man muss auf jeden Fall sagen: Es war wieder verdammt gut, auch wenn es am Anfang garnicht danach aussah! Am Freitag den siebten März machten wir (mein ehemaliger Stützpunkttrainer Harry Gref und ich) uns in der Früh auf die neun stündige Reise in das italienische sieben - Einwohnerdorf Meschia dessen Sandsteinblöcke.

Gleich nach einer halben Stunde schon die erste Ernüchterung: Stau zwischen Anschluss Garmischer und Autobahn und Oberau; eine Stunde in der immer wärmer werdenden Sonne; na toll...naja aber durch sowas lässt man sich ja bei so großer Motivation die Laune nicht verderben ;) Nach also etwas länger als den geplanten neun Stunden kamen wir dann am Abend doch ganz gut in Meschia an, doch was war da? Regen und auch den nächsten Tag regnete es wie aus Kübeln. So blieb also nicht viel mehr übrig, als versuchen die Motivation aufrecht zu erhalten und zu hoffen, dass einige gute Linien trocken geblieben waren...

Am Montag war´s dann endlich soweit: Am Nachmittag kam die Sonne und auf ein Mal war´s sogar richtig warm! Schnell konnte ich also mit frischer Kraft und genug Motivation den wunderschönen Überhang "Bell ugalione" (Fb 8a) klettern, der mich so einige Nerven am Schluss gekostet hatte. Weiter ging´s dann schließlich mit einigen harten Klassikern von Meschia nuova, die mich leider die Jahre zuvor immer wieder mit großem Erfolg abgeworfen hatten: "Hacienda sit" und "il grande black" (beide Fb 7b+, aber wohl eher hart 7c), waren also dann auch überraschend schnell geklettert.

L´ugola - Fb 8a
Am Mittwoch und Donnerstag ging´s ein bisschen weiter in die Berge nach Interprete, in der Nähe von Montegallo. Das Tagesziel war klar definiert, der Boulder "L´ugola" (Fb 8a), der sich durch eine kleine Höhle im oberen Teil des Gebietes zieht und dabei einige abgefahrene Züge und Griffe bietet. Auch hier ging´s erstaunlich flott, so blieb noch genug Zeit, um einige andere Sachen zu probieren, für die ich beim letzten Mal noch ein wenig zu schwach war. So kletterte ich einge ganze Reihen schöner Boulder, die besten darunter wohl "Minimo storico" (Fb 7c+), wohl einer der härtesten Mantle, die Meschia zu bieten hat und eine Verlängerung zu den beiden Klassikern "Tetto dei porci" und "Traverso dei porci", die wohl so bei Fb 8a und Fb 8a/+ einchecken.

So gingen die Tage auch wieder schnell vorbei, wobei wir den Freitag nutzten, um uns die nicht weit entfernte Stadt Ascoli Piceno anzuschauen. Diese für die Verhältnisse dort, italienische Großstadt, ist sicher ein lohnendes Ziel für einen Pausetag zwischen durch und bietet, falls alle Stricke reißen sollten, auch eine Kletterhalle und einen kleinen Laden für Kletter- und Bergartikel.

Traverso und tetto dei porci extention
So brach auch schon der Samstag mit wiederum wunderschönem Wetter an und ich war nochmal motiviert richtig Vollgas zu geben, was mir ganz gut gelang: In Meschia nuova konnte ich einen tieferen Start zum Highball "Golia" erstbegehen. Angefangen wird hier mit einem schlechten Untergriff links und einem sehr tiefem Sloper rechts. "Golia low start" dürfte so wohl bei etwa Fb 8a/+ einchecken, weil die beiden zusätzlichen Züge doch sehr komplex sind! Den restlichen Tag konnte ich dann noch einige weitere schöne Blöcke für mich verbuchen, daraunter "Muso del leone sit", eine selten wiederholte 7b+ mit wirklich guten Zügen, eine Highballkante auf der Rückseite vom "Golia - Block", "Raglia stand" und die erste Wiederholung eines Bugs links des Klassikers "Little Tony", allesamt 7c.

So war´s wieder, trotz Startschwierigkeiten, eine super Zeit in diesem kleinem Sandsteingebiet, was ich auch in einem tollem Video von Harry festgehalten habe.

A trip to Meschia from Bechtold Fabian on Vimeo.

Zuletzt muss ich aber auch ein paar Ratschläge und Bitten loswerden:

1. Meschia nuova und Uscerno (im Tal) liegen auf Privatbesitz in einer Kastanienplantage. Das heißt, wer dort hinmöchte sollte sich dementsprechend respektvoll verhalten, keinen Müll liegen lassen, nicht an den Kastanien rumklettern und nicht alle paar Meter eine Feuerstelle machen! Während der Kastanienernte (Ende September bis Anfang November) sind diese beiden Sektoren außerdem gesperrt. Da diese wenigen einfachen Regeln nicht eingehalten wurden, liegt außerdem bis heute eine Sperrung des schönsten und größten Sektors "Meschia vecchia" vor, das muss nicht mit den anderen auch passieren!

und

2. In Meschia selbst gibt es ein kleines, sehr gepflegtes und vor allem billiges Bed & Breakfast, in dem auch wir übernachtet haben! Der Besitzer Pietro Salvi spricht sehr gutes Englisch, was in dieser Gegend wohl eher zu einer Seltenheit gehört und freut sich besonders über Boulderer. Also eine perfekte Anlaufstelle für alle, die sich mal in Meschia umschauen wollen

Neue Boulder in Weilheim
Kaum aus Italien zurückgekommen, habe ich außerdem, nach langer Zeit in der Kletterhalle Weilheim einen kompletten Boulderbereich umgeschraubt. Also für alle ein Grund auch mal wieder dort in der Halle vorbeizuschauen ;)

Jetzt bin ich erst mal wieder zu Hause und werde wohl mal wieder Kochel, das Zillertal und das Allgäu unsicher machen, soweit der Wettergott zumindest mitspielt...

Mittwoch, 5. März 2014

Immer wieder dieses speckige Kochel...

Diesseits von Jena - Fb 8a+
Die letzten zwei Wochen war wieder ordentlich was los an der Atlantiswand in Kochel: Neue Boulder wurden erstbegangen, alte Boulder wurden wiederholt und ich war auch nicht ganz untätig!

Angefangen hatte alles mit dem Boulder "Schreckliche Yvonne" (Fb 8a+), eine Verbindung aus Aphrodites Schokobox und Always ultra extra dry. Irgendwie ließ mich diese Wand dann aber doch nicht mehr los und ich hinterließ auch einen Beitrag von meiner Seite: Herausgekommen sind (wie sollte es anders sein) wieder mal zwei Kombis: "Die schreckliche Schokobox" (Fb 7c+) unn "Ivans Schokobox" (Fb 8a). Start ist der gleiche Untergriffhenkel wie vom Always ultra, dann die Schokobox rückwärts und dann Ivan der Schreckliche, bzw. Ivan der Grausame raus, je nachdem wie schwer mans will. Leider ist meine Lösung ein bisschen moprho geworden, was die ganze Angelegenheit, wie so oft in Kochel, für Kleine etwas schwerer machen könnte, aber das überlass ich jedem selbst.

Die schreckliche bzw. Ivans Schokobox
Am gleichen Tag boulderte ich auch den "Lindenthaler" (Fb 8a+) aus, den ich heute dann endlich klettern konnte. Nachdem mir noch ein bisschen Zeit blieb, versuchte ich mich auch noch am "Diesseits von Jena" (Fb 8a+), eine bisschen härtere Variante zum Jenseits von Jena und erstaunlicherweiße lief´s auch hier mit einer bisschen anderen Lösung auf ein Mal wie am Schnürchen und ich konnte mit dem Boulder meine insgesamt sechste 8a+ und zweite an einem Tag klettern; ich würde sagen es läfute grad, darf man nur gespannt sein, was die nächsten Wochen, in meinen Semesterferien noch so alles geht!

Zum Training habe ich außerdem auch die Traverse "4.Advent" (Fb 8a+) nochmal geklettert; für alle, die die Lösung sehen wollen, ihr findet sie unten, allerdings in keiner besonders guten Qualität.



4.Advent - Fb 8a+ in Kochel from Bechtold Fabian on Vimeo.

Samstag, 15. Februar 2014

Sending day in Kochel - auch eine lange Reise hat mal ein Ende

Ausstieg der beiden Traversen
Mit relativ niedrigen Erwartungen, wegen den wohl seit Wochen schlechtesten Bedingungen (20 °C und ja es ist Februar), fuhr ich heute in einer langen Schlange von etlichen Ausflüglern an den schönen Kochelsee, um mir neben dem Lernen ein paar schöne Stunden dort zu machen.

Dann lief´s aber auf ein Mal erstaunlich gut: Eigentlich wollte ich garkeine Versuche in meinen Projekten machen, da aber der Wandteil der Traverse "4. Advent" (Fb 8a+) im Schatten lag, hat sich´s dann doch angeboten mal dorthin zu schauen. Erster Versuch: Fingerloch rutscht weg. Zweiter Versuch; Schlusshenkel rutscht aus der Hand; na toll wohl doch ein wenig zu warm...

doch dann kam ich schließlich auf die Idee vor dem finalen Dyno am Ende der Traverse, noch kurz in den Chalckbag zu langen und siehe da, es lief auf ein Mal: Ich hab mich schon lang nicht mehr so gefreut, als ich im dritten Versuch des Tages endlich am Schlusshenkel ankam. Doch dem nicht genug: Auch "Pornröschen" (Fb 8a), eine bisschen kürzere Variante des "4.Advents", mit einem jedoch sehr schwerem Einstiegszug, konnte ich meiner Tickliste hinzufügen. Yes - was so ein kleines Innehalten vorm Schlüsselzug doch manchmal mit sich bringt...

Jetzt bin ich sozusagen erst mal "projektlos", kann mich auf meine nahenden Prüfungen konzentrieren und in drei Wochen geht´s dann endlich wieder mal weiter weg vom glatten Kochelkalk: MESCHIA!!!

projektlos glücklich ;)

Donnerstag, 6. Februar 2014

Just another Kochel video

Neben den lästigen Klausuren, die jetzt im Feburar anstehen, hatte ich die letzten zwei Wochen auch Zeit um über etwas Anderes nachzudenken, als Ableitungen, Integrale und andere Arten von Wirtschaftsmathematik:

Ich hatte drei Tage, um ein bisschen rauszufahren und den Kopf freizukriegen, was anscheinend ganz gut funktioniert hat. Wieder ein Mal im guten alten Kochel konnte ich den neuen Boulder "Always ultra extra dry" (Fb 8a) wiederholen, der eine etwas leichtere Variante eines Projekts am Dach vom Kocheler "Ivan der Grausame" darstellt; leicht definiert (ohne die oberen Griffe sind es ein paar echt gute und anstrengende Züge.

In der Nähe meiner Wahlheimat Regensburg konnte ich außerdem die Traverse "Energizer" (Fb 7c+/8a) wiederholen.

Von zwei Tagen im Januar, in Kochel, habe ich außerdem dieses Video gebaut und wünsche euch viel Spaß beim Anschauen! Jetzt heißt es erst Mal noch ein Paar Wochen lernen, danach plane ich wieder Mal meinem Lieblingsgebiet Meschia einen Besuch abzustatten.

Just another Kochel video from Bechtold Fabian on Vimeo.

Samstag, 11. Januar 2014

Es geht wieder aufwärts...

Nach sechs Wochen Zwangspause durch einen doppelten Außenbandriss am Sprungelenk, geht es solangsam wieder aufwärts, im warsten Sinne des Wortes...

Aphrodites Schokobox - Fb 7c+
Seit etwa zwei Wochen mache ich wieder vorsichtig meine ersten Schritte am Fels, im speziellen in Kochel, wo ich, um wieder fit zu werden, einige mir bereits bekannte Boulder zwischen 6c und 8a kletterte, um wieder ein bisschen Fitness aufzubauen; einige habe bzw. will ich auch auf Video festhalten und hoffe, dass Ihr in einigen Wochen ein kleines, aber feines, Boulderfilmchen über mein Heimatgebiet Kochel sehen könnt :)

und da die Kraft so langsam wieder zurück ist, konnte ich heute auch meinen ersten härteren Boulder im Jahr 2014 klettern, sozusagen eine Premiere ;) das Stück Fels, an der Kocheler Atlantiswand nennt sich "Aphrodites Schokobox", wurde erst vor einigen Wochen von Michi Niedermair erstbegangen und mit 8a bewertet. Der Boulder startet gleich, wie der bekannte "Ivan der Grausame", geht dann aber nach dem Start unterm Dach an Seit- und Untergriffen nach links weg, endet aber am selben Griff. Zwölf echt gute und vor allem weite Züge, die ausschauen, wie ein 6b-Boulder, aber echt schwer sind...Da man mit einer Körpergröße von fast 1,90 aber doch schon einen großen Vorteil hat, würde ich für den Boulder dann doch eher 7c+ geben...

Der Boulder ist außerdem der Beweis, dass es an der Altantiswand tatsächlich (wer hätte das bei den zahlreichen Kombinationen und Varianten gedacht) noch einiges Erstbegehungspotential gibt!

Für mich stehen in den nächsten Wochen nun leider Lernstress für meine Klasuren im Februar an, weswegen ich meine Zeit wohl vor allem in der Halle verbringen muss, aber im März, in meinen Semsterferien geht`s dafür wieder rund...ich bin gespannt!!

Dienstag, 24. Dezember 2013

Frohe Weihnachten!


Die letzten Wochen war hier leider eher weniger zu lesen…das hat einen einfachen Grund: Ich musste leider, wegen eines zweifachen Außenbandrisses am rechten Knöchel, die „Bouldersaison 2013“  verfrüht beenden und mich für das Training auf Fitnessstudios in Weilheim und Regensburg und „wochenendliches“ Campusboarden beschränken. Wirklich ärgerlich, vor allem, weil der gute „Kochelwinter“ doch grade erst begonnen hatte…

Sei´s drum; aus jeder Situation sollte man das Beste machen und so bin ich seit über einer Woche fleißig am „Einbeintopropen“ und kommende Woche sollte auch normales beidbeiniges Vorstiegsklettern wieder drin sein. Es geht also aufwärts! Auf das Bouldern muss ich wohl noch ein paar Wochen, bis Ende Januar, verzichten dafür freu ich mich schon auf die nahenden Semsterferien im Februar und März und bin schon wieder groß am Pläne schmieden, um meine neue „Fitnessstudio – Power“, an die Wand zu bringen ;)

Und es gibt auch noch einen anderen riesengroßen Grund zur Freude: Ich darf nächstes Jahr auf die Unterstützung von Red Chili freuen! Für mich sozusagen ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk und ein Ansporn aus meiner Verletzungspause das Beste zu machen und nächstes Jahr am Fels wieder Vollgas zu geben. Danke für diese Unterstützung! Ich freue mich auf ein gutes und hoffentlich verletzungsfreies Jahr 2014!
Zuletzt wünsche ich auf diesen Wegen allen frohe Weihnachten! Reißt ordentlich an über die Feiertage und verletzt euch nicht J